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Simone Violka fordert bessere Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen bei der Förderung von Kindern

 

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Simone Violka fordert eine Ausweitung der indirekten staatlichen Kinderförderung. "Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit unter Kindern erreicht man am besten, wenn Angebote völlig unabhängig vom Geldbeutel der Eltern gemacht und auch angenommen werden." Violka ist davon überzeugt, dass viele Kinder von kostenfreien Schulbüchern und einer kostenfreien Schulspeisung mehr haben als von 10 Euro mehr Kindergeld, die dann bei anderen staatlichen finanziellen Hilfen wieder abgezogen werden. Laut der SPD-Abgeordneten müssten dafür Bund, Länder und Kommunen auch in diesem Thema enger zusammen arbeiten.

"Ich will damit den Föderalismus und die Hauptzuständigkeit der Länder in Bildungsfragen nicht in Frage stellen. Aber in meinen Augen schließt Föderalismus eine Zusammenarbeit auch nicht aus. Vor allem dann nicht, wenn das zu lösende Problem das ganze Land betrifft und die Menschen deutschlandweit Hilfe und Lösungen erwarten", so die Abgeordnete abschließend.

 

Pressemitteilung vom 07.09.07

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