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SPD setzt sich gegen CDU/CSU durch / Schulbedarfspaket doch bis zur 13. Klasse

Die SPD hat sich bei der Ausweitung des Schulbedarfspakets laut der Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden der sächsischen SPD-Landesgruppe Simone Violka (SPD) auf ganzer Linie gegen die CDU/CSU durchgesetzt.

Es sei geradezu paradox und unvermittelbar, dass das Schulbedarfspaket auf Schüler nur bis zur 10. Klasse begrenzt sein sollte. „Gerade Kinder aus ärmeren Familien haben es schwerer einen höheren Abschluss zu machen und die Begrenzung auf 10 Jahre vermittelt denen, die es dennoch schaffen, dass sie dafür betraft werden“, so Violka. Deshalb begrüßt sie die jetzige Ausweitung bis zum Abitur und dass die Zahlung auch an so genannte Vollzeit-Berufsschüler ausgeweitet wird, die keine Ausbildungsvergütung erhalten.

Es sei ein zusätzlicher Erfolg, dass jetzt,  dank der SPD, auch Familien profitieren, die zwar arbeiten aber nur mit Kinderzuschlag ihren Lebensunterhalt bestreiten können. „Wir müssen darauf achten, dass diese gering verdienenden Menschen von solchen Leistungen nicht ausgeschlossen werden. Es ist schon schlimm genug nicht von seiner Arbeit leben zu können, dann aber auch noch bei solchen staatlichen Zusatzleistungen ausgeschlossen zu sein ist entwürdigend“, so die Abgeordnete Violka abschließend.

Pressemitteilung vom 05.03.2009

 

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