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Korruptionsaffäre: „Personelle Konsequenzen aber keine Bauernopfer“

 

Im Zusammenhang mit den Erkenntnissen des Prüfberichtes zur so genannten sächsischen Korruptionsaffäre fordert die sächsische SPD-Landesgruppen-sprecherin Simone Violka personelle Konsequenzen. "Der Stall gehört ausgemistet und zwar auf allen Ebenen!" fordert Violka. Ihrer Meinung nach sei das dringend erforderlich, da durch Schlamperei und Führungsfehlern Sachsen national und international einen enormen Imageschaden genommen habe. "Mittlerweile sollte es genügend sächsischen Nachwuchs geben, der gut ausgebildet, unbelastet ist und zukünftig einen neuen Wind durch die Amtsstuben wehen lassen kann." Sie fordert in diesem Zusammenhang auch ein Umdenken des Innenministeriums beim Umgang mit der Polizei. "Wer bei der Polizei personell und in der Ausstattung immer mehr spart, muss sich über schwindende Motivation nicht wundern" so die Abgeordnete abschließend.

 

Pressemitteilung vom 05.11.07

 

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