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Simone Violka tauscht sich mit Bürgermeistern der Region aus Die Bundestagsabgeordnete Simone Violka (SPD) nutzt die Sitzungsfreie Zeit im Februar neben Betriebs- und Schulbesuchen auch zu Gesprächen mit den Bürgermeistern ihres Wahlkreises. „Neujahrsempfänge sind zwar immer sehr informativ aber eignen sich nicht zu einem intensiven Erfahrungsaustausch oder der Klärung von Problemen.“ begründet sie ihr Engagement. Dabei haben die Bürgermeister aber nicht nur zu kommunalen Themen Gesprächsbedarf. Die Palette reichte vom gesellschaftlichen Umgang mit Rechtsradikalismus, die Auswirkungen der Kreisreform auf die Region, die wirtschaftliche Entwicklung der Region über die Ausbildungssituation bis zu weiteren Reformvorhaben in der Bundespolitik. Aber natürlich gibt es auch konkrete kommunale Anliegen. So sprach die Politikerin mit dem Meeraner Bürgermeister Prof. Ungerer u.a. über die erforderlichen Lärmschutzmaßnahmen entlang der A 4 und über das Interesse die Stadt Zwickau über den Dennheritzer Bogen an die Trasse der Mitte-Deutschland-Bahn anzubinden. Glauchaus Oberbürgermeister Stetter brachte seine Wünsche bezüglich einer planungssicheren Finanzausstattung zur Sprache, während Violka ihn auf ein ihr vorgebrachtes Bürgeranliegen, den Ausbau des Sportplatzes „Am Eichamt“, ansprach. Bürgermeister Pohlers aus Waldenburg informierte die Abgeordnete über den Sachstand der Umgehungstrasse der B 180 und aufkommende Probleme bei der Bereitstellung von Mitteln der ARGE für den zweiten Arbeitsmarkt. Daraus werden bisher die Beschäftigten der Kleiderkammer und des Tourismusbüros bezahlt und ihre Tätigkeit abgesichert. Sollten diese Mittel wie geplant gekürzt werden, ist der Betreib der Kleiderkammer nicht mehr gesichert. „Die Gespräche waren alle sehr konstruktiv. Ich werde dort, wo ich als Bundespolitikerin Einfluss habe, die Anliegen der Bürgermeister nach allen Kräften unterstützen und zur Lösung der Probleme beitragen.“ so Simone Violka. „Die Gespräche mit den Bürgermeistern werden in regelmäßigen Abständen fortgesetzt, um bei den Problemlösungen gemeinsam am Ball zu bleiben.“ Pressemitteilung vom 16.02.07
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