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Simone Violka begrüßt Initiative zum Ausbau der Forschungsinfrastruktur

 

Die Sprecherin der sächsischen SPD- Bundestagsabgeordneten Simone Violka begrüßt die Initiative der ostdeutschen Ministerpräsidenten für zusätzliche Programme zum Ausbau der Forschungsinfrastruktur und kündigt an, dieses Anliegen durch entsprechende parlamentarische Arbeit zu unterstützen. „Dresden zum Beispiel ist bisher mit über 2 Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt zu einem der führenden IT-Standorte ein Europa entwickelt worden, was auch die Ansiedlung von 11 Fraunhofer-Instituten nach sich zog.“ Es sei nur konsequent, diese bisherigen Erfolge durch einen weiteren Ausbau der Forschungsinfrastruktur fortzusetzen, begründet Violka das Engagement der SPD-Abgeordneten auf diesem Gebiet. Für die Politikerin ist es wichtig, dass sich jetzt Bund und Länder zusammensetzen und den weiteren Ausbau der Forschungsinfrastruktur ausloten. „Nur gemeinsam kann jetzt entschieden werden, mit welchen Erweiterungen, Neuansiedlungen von Instituten und Einrichtungen von Lehrstühlen man die bestehenden Stärken der ostdeutschen Standorte weiter voranbringen kann“, so Violka.

Für die Abgeordneten ist das schlechte Abschneiden der ostdeutschen Bundesländer bei der so genannten Exzellenzinitiative nicht Folge einer zu geringen wirtschaftlichen Stärke der Länder, sondern weil die bisherigen Kriterien nach zu konservativen Punkten der Ministerin Schavan festgelegt worden seien. „Bisher war das eine maßgeschneiderte Initiative, von der in der Hauptsache die westlichen Bundesländer profitieren konnten. Das muss geändert werden“, so Violka abschließend.

 

 

Pressemitteilung vom 08.11.07

 

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