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Maschinenbauermeister aus Kändler für seine Verdienste um das Handwerk mit dem Ehrenzeichen in Gold ausgezeichnet Auch in diesem Jahr konnten wieder in der Chemnitzer Stadthalle die frisch gebackenen Meisterinnen und Meister ihre heiß begehrten und hart erarbeiteten Urkunde in Empfang nehmen. Die Bundestagsabgeordnete Simone Violka, die wie in jedem Jahr an dieser Veranstaltung teilnahm, gratuliert allen, die diese Herausforderung so „meisterlich“ geschafft haben. „Für viele Familien- und mittelständigen Betriebe ist die Nachfolge ein wichtiges, manchmal sogar existenzielles Thema. Da sind die Erwartungen an die jungen Menschen natürlich sehr hoch und die Freude umso größer nach erfolgreicher Prüfung“, so Violka. Die Abgeordnete ist sehr erfreut darüber, dass so viele junge Menschen und darunter auch immer mehr Frauen diesen Weg in ihre berufliche Zukunft nehmen. „Damit dieser Weg auch denen offen steht, die nicht auf eigene finanzielle Polster oder die der Familie zurück greifen können, haben wir in der letzten Legislaturperiode das Meisterbafög reformiert.“ Aber auch die Ausbildenden Unternehmen sind für die angehenden Meisterinnen und Meister wichtig. Sie sind unterstützend tätig und müssen so manche zusätzliche Belastung kompensieren. “Dabei findet mancher Handwerksmeister oder manche Handwerksmeisterin trotz der Belastung im eigenen Unternehmen noch die Zeit, ehrenamtlich tätig zu werden.“ Daher findet es die Abgeordnete erfreulich, dass solch ein Engagement gewürdigt wird. In diesem Jahr war es neben 6 anderen aus der Region der Maschinenbauermeister Werner Koch aus Kändler, der in der Festveranstaltung öffentlich mit dem Ehrenzeichen für Verdienste um das Handwerk in Gold geehrt wurde. 08.10.04
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