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Simone Violka für Kfz-Kennzeichen MFG
Nachdem in der Sitzung des gemeinsamen Ausschusses der Kreistage von Döbeln, Freiberg und Mittweida am Montag keine Einigung über das neue Kfz-Kennzeichen des zukünftigen Landkreises Mittelsachsen erzielt werden konnte, hat sich jetzt die SPD-Landratskandidatin und Bundestagsabgeordnete Simone Violka (SPD) in die Diskussion um das zukünftige „Aushängeschild“ der Mittelsachsen eingeschaltet. Für sie wäre das Kürzel „MFG“ am respektabelsten. Es widerspiegelt sowohl die Kreisstadt Freiberg als auch durch das M (für Mittelsachsen) das gesamte neue Kreisgebiet. Außerdem steht es als Kürzel für „Mit freundlichen Grüßen“ auch für die Freundlichkeit der Bürgerinnen und Bürger aus Mittelsachsen als Botschaft in ganz Deutschland. Der gemeinsame Ausschuss konnte deshalb keine Einigung erzielen, da viele mögliche Abkürzungen schon vorhanden sind bzw. nicht verwendet werden dürfen. So bezeichnet das Kürzel MSN eine Internetfirma und darf aus werberechtlichen Gründen nicht verwendet werden, MSA darf ebenfalls nicht verwendet werden, da es die Buchstabenkombination SA beinhaltet. Die Beibehaltung von FG vom jetzigen Freiberg wurde zwar von vielen Anwesenden unterstützt aber auch von vielen abgelehnt, weil es das gewachsene Kreisgebiet nicht genügend widerspiegelt. Die endgültige Entscheidung darüber fällt nun der neu zu wählende Kreistag. Bis dies geschehen ist, muss ein Kürzel verwendet werden, welches jetzt das Sächsische Wirtschaftsministerium vorgibt. Simone Violka wird sich in dieser Angelegenheit bei SPD-Wirtschaftsminister Thomas Jurk für die entsprechende Verwendung des Kürzels MFG einsetzen.
Pressemitteilung vom 09.04.2008
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